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DMiningwell 115 Hochdruck-Bohrlochbohrgerät: Ein Pionier in Sachen Effizienz für den Hartgesteinsbau in Steinbrüchen

Nov 12, 2025
Im Bergbau hat die Leistungsfähigkeit von Bohrgeräten direkten Einfluss auf die Baueffizienz und die Projektkosten. Insbesondere in den komplexen Hartgesteinsumgebungen von Steinbrüchen ist ein Bohrgerät, das hohe Effizienz, Verschleißfestigkeit und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gesteinsarten vereint, ein unverzichtbares Werkzeug zur Produktivitätssteigerung. Das Hochdruck-Bohrgerät DMiningwell 115 überzeugte in einem kürzlich durchgeführten Test in einem Steinbruch mit seiner hervorragenden Bohrleistung und Verschleißfestigkeit: Nach 209 Metern normalem Legierungsverschleiß konnte es noch etwa 30 Meter bohren und stellte damit seine Kernkompetenz im Hartgesteinsbau eindrucksvoll unter Beweis.

I. Vorteile der Kernausrüstungskonfiguration und -konstruktion
Die Hochdruck-Bohranlage DMiningwell 115 nutzt ein Hochdruck-Energiesystem, das einen stabilen und kraftvollen Luftdruck liefert und so eine kontinuierliche und ausreichende Leistungsunterstützung für den Bohrmeißel gewährleistet, um selbst hartes Gestein zu durchbrechen. Bohrgestänge und Bohrmeißel sind präzise konstruiert, um Kraftverluste zu minimieren und sicherzustellen, dass jeder Luftdruckimpuls in Vortriebskraft umgewandelt wird.

Die Maschine ist mit einem Raupenfahrwerk ausgestattet, das eine hervorragende Geländeanpassungsfähigkeit gewährleistet. Sie kann stabil auf Steinbruchpfählen oder schrägen Felshängen eingesetzt werden und sichert so die Kontinuität der Bauarbeiten. Der Bohrarm der Maschine ist flexibel konstruiert und kann je nach Bohrwinkelanforderungen in mehreren Dimensionen verstellt werden, um den Anforderungen an das Bohrlayout unter verschiedenen Arbeitsbedingungen im Steinbruch gerecht zu werden.

Der Bohrmeißel verfügt über eine optimierte Zahnanordnung aus einer speziellen Legierung. Anordnung und Härte der Zähne berücksichtigen die mechanischen Prinzipien des Hartgesteinsabbaus. Dies gewährleistet effizientes Gesteinsbrechen bei gleichzeitig reduziertem Verschleiß der Legierung durch eine optimale Kraftverteilung. Dies ist einer der Hauptgründe, warum der Meißel nach 209 Metern Bohrtiefe noch über ausreichend Reservekapazität verfügt.

II. Praktische Überprüfung der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gesteinsarten. Die Gesteinsarten in Steinbrüchen sind oft komplex und vielfältig, beispielsweise Granitblöcke, schluffiger Granit und dunkles Hartgestein. Die Unterschiede in Härte und Struktur der verschiedenen Gesteine stellen eine erhebliche Herausforderung für Bohrgeräte dar. In dieser Testreihe bewies die Hochdruck-Bohrlochbohranlage DMiningwell 115 eine ausgezeichnete Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gesteinsarten.

Granit ist ein typisches Hartgestein, das sich durch seine harten Mineralkörner und seine dichte Struktur auszeichnet. Beim Bohren in dieses Gestein treibt die Druckluft die Zähne des Bohrers an, um das Gestein effizient zu zerkleinern. Die präzise Abstimmung zwischen Drehzahl und Vorschub des Bohrgestänges verhindert effektiv Probleme wie festsitzende Bohrmeißel. Selbst bei dunklen Hartgesteinen, wie sie in Abbildung 4 dargestellt sind, beeinträchtigten die mögliche kryptokristalline Struktur oder Unterschiede in der Mineralzusammensetzung den Betrieb des Bohrgeräts vom Typ 115 nicht. Dank stabiler Leistungsabgabe und der Verschleißfestigkeit der Zähne trieb das Gerät den Bohrvorgang kontinuierlich voran.
In Umgebungen mit wechselnden Gesteinsarten kann das Steuerungssystem der Anlage das Verhältnis von Luftdruck und Bohrgeschwindigkeit automatisch anhand von Gesteinsrückmeldungen (z. B. Änderungen des Bohrwiderstands) anpassen und so eine hohe Bohreffizienz in unterschiedlichen Gesteinsarten gewährleisten. Diese intelligente Anpassungsfähigkeit verbessert den gesamten Baufortschritt erheblich.

III. Detaillierte Analyse der Legierungsverschleißfestigkeit. Der Verschleißzustand der Legierung von Bohrgeräten ist ein zentraler Indikator für deren Wirtschaftlichkeit und Langlebigkeit. In diesem Test wies die Legierung des DTH-Bohrers DMiningwell 115 nach dem Abteufen eines 209 Meter langen Bohrlochs noch Restverschleiß auf und ermöglichte weitere Bohrungen von etwa 30 Metern. Diese Daten bestätigen die hervorragende Verschleißfestigkeit der Legierung. Das verwendete Legierungsmaterial ist ein hochharter und zäher Verbundwerkstoff, der Verschleiß und Rissbildung bei Einwirkung von hartem Gestein und Reibung wirksam widersteht. Technisch gesehen reduzieren die optimierten Bohrparameter des Geräts (z. B. die optimale Kombination von Winddruck, Bohrdruck und Drehzahl) den unnötigen Verschleiß der Legierung und ermöglichen so deren volle Leistungsentfaltung. Verglichen mit der Legierungsverschleißrate herkömmlicher DTH-Bohrer unter ähnlichen Arbeitsbedingungen konnte die Leistung des Modells DMiningwell 115 um mindestens 20 % verbessert werden. Dies bedeutet, dass bei gleichem Bohrvolumen die Ausrüstung eine geringere Häufigkeit des Legierungswechsels aufweist, was nicht nur die Zeitkosten für den Anlagenstillstand zum Legierungswechsel reduziert, sondern auch die Beschaffungskosten für Legierungsverbrauchsmaterialien senkt und dem Steinbruch spürbare wirtschaftliche Vorteile bringt.

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